Keine anderen Lawinen-Notfallausrüstungen haben vergleichsweise gute Ergebnisse
Seit 1990 dokumentiert das Eidgenössische Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos Lawinenunfälle, bei denen ein ABS Lawinenrucksack zum Einsatz kommt.
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Quellennachweis: SLF, Bekannte und dokumentierte Lawinenunfälle mit ABS-Lawinenairbag, August 2009
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WUSSTEN SIE, DASS:
- ca. 90 % aller Todesfälle in Lawinen ausschließlich Folge der Verschüttung sind?
- mehr als die Hälfte aller Verschütteten trotz modernster Suchgeräte nur noch tot geborgen werden können?
- die durchschnittliche Verschüttungstiefe rund einen Meter beträgt und ca. 2 m³ fest gepresster Lawinenschnee abzutragen sind, bevor eine Bergung möglich ist?
- die überwiegende Zahl Verschütteter mit Schnee fest verschlossene Atemwege hat und weder direkt noch über Hilfsmittel atmen kann?
aber rund 98 % aller Lawinenopfer, die ihren ABS-Lawinenairbag ausgelöst haben, den Lawinenabgang nahezu unverletzt überlebt haben.
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DIE BESTE ÜBERLEBENSMASSNAHME IN EINER LAWINE: GAR NICHT ERST VERSCHÜTTET WERDEN!
- Außerhalb präparierter Pisten muss man ein Lawinenrisiko einkalkulieren. Das gilt für jeden und auch bei scheinbar optimalen Bedingungen.
- Verlassen Sie sich nicht allein auf Kameraden, auch sie könnten verschüttet sein.
- Verlassen Sie sich nicht allein auf ein Suchgerät (LVS), denn Rettern bleiben nur 15 Min., Sie zu finden UND auszugraben.
- Selbst bei schneller Ortung und optimalen Kameradenhilfe sind der Lebendbergung enge Grenzen gesetzt: Bei einer Verschüttungstiefe von 1 m müssen 2 Kubikmeter fest gepresster Lawinenschnee abgetragen werden!
- Mit dem ABS Airbagsystem können Sie Ihre Verschüttung verhindern, die Bergung wird dank der meist sichtbaren Airbags beschleunigt.
In der Lawine obenbleiben heißt überleben
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